KEHRSEITEN (2)

Mit Kopfsteinen belegte Gehwege sind äußerst pittoresk. Unebene Fahrbahnen werden jedoch leicht zum Hindernis.

Das Gefühl einer vergangenen Zeit

Eine Rubrik von Raluca Nelepcu und Zoltán Pázmány

Wer durch die Innenstadt von Temeswar/Timisoara schlendert, hat das Gefühl, in eine vergangene Zeit zurückversetzt zu sein. Altösterreichisches Flair prägt die Fußgängerzone, die komplett mit Kopfsteinen gepflastert ist. Während die plattierten Gehwege das Stadtbild entzückender gestalten, so sieht die Situation ganz anders im Falle von mit Pflastersteinen belegten Fahrbahnen aus. Der Winter hat Schäden auf den Straßen hinterlassen, so dass Risse und tiefe Schlaglöcher zu regelrechten Hindernissen für die Autofahrer geworden sind. Mit Kopfsteinplaster belegte Fahrbahnen sind in Temeswar jedoch eher die Ausnahme. In der zweitgrößten Temescher Stadt, in Lugosch/Lugoj, wo die meisten Straßen mit Pflastersteinen belegt waren, entschied die Kommunalverwaltung, alle plattierten Straßen mit Asphaltbelag zu versehen.

Die Filaret-Barbu-Straße in Temeswar ist voller Schlaglöcher. Da, wo Kopfsteine fehlten, wurde die Straße mit Asphalt notgeflickt.

In der Elisabethstadt, einem historischen Stadtteil von Temeswar, sind noch zahlreiche Fahrbahnen mit Kopfsteinen belegt. Die Remus-Straße ist eine der Straßen, die eine Reparatur dringend nötig haben.

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