Europäische Filmreihe in der West-Uni

Der Spielfilm „Mâine/Morgen“ des rumänischen Regisseurs Marian Crisan eröffnet das Filmfestival
Festival „CINECULTURA“: Beiträge aus neun Ländern
In der Zeitspanne 21.- 25. März veranstalten die ausländischen Universitäts-Lektoren unter der Federführung des DAAD nun schon zum zweiten Mal das Filmfestival „CINECULTURA“. Laut Anna Lindner, ÖAD-Lektorin am Temeswarer Germanistik-Lehrstuhl, werden diesmal insgesamt neun europäische Filme, manche davon erstmals in unserem Land und jeweils einer aus jedem Land, das mit Lektoren in Temeswar vertreten ist, gezeigt. Organisatoren dieser II. Auflage- Die erste Auflage war 2010 der Sprache und Kultur aus den Herkunftsländern der jeweiligen Auslandslektoren gewidmet-   sind außer den Auslandslektoren die sie unterstützenden Kulturinstitutionen, u.a. DAAD und ÖAD, unter den Partnern sind die West-Uni, das Deutsche Kulturzentrum Temeswar und das Goethe Institut zu erwähnen. Die diesjährige Filmreihe, deren Hauptthemen in der sozialen Problematik (menschliche Beziehungen jeder Art, Generations- und Partnerkonflikte, Freund- und Liebschaften usw.) angelagert sind, wird am Montag, dem 21. März, um 19 Uhr, in der Aula Magna „Ioan Curea“ der West-Uni, Vasile-Pârvan-Str. Nr. 4, festlich eröffnet.
Gezeigt wird am ersten Filmabend der erfolgreiche rumänische Filmstreifen „Morgen“, 2010, des Regisseurs Marian Crisan (Goldene Palme für Kurzfilm beim Festival von Cannes 2008). Am 22. März, um 18 Uhr, wird der italienische Streifen „La prima bella cosa“ 2010, Regie Paolo Virzi, vorgeführt. Um 20 Uhr ist der österreichische Festivalsbeitrag „Revanche“, 2008, das für einen Oscar nominierte Drama des österreichischen Regisseurs  Götz Spielmann zu sehen. Für Mittwoch, den 23. März, sind der französische Film „La petite Lili“, 2003 (Regie Claude Miller) um 18 Uhr und um 20 Uhr die polnische Filmkomödie „Eine einfache Geschichte über die Liebe“, 2010, anberaumt. Am 24. März werden der serbische Film „Wir sind keine Engel“, 1992, und der spanische Streifen „Celda 211“, 2009, der 2010 mit acht Goya- Preisen ausgezeichnet wurde, vorgeführt. Zum Abschluss des Festivals am Freitag, dem 25. März, sind um 18 bzw. 20 Uhr die Beitröge Portugals und Deutschlands eingeplant: Gezeigt werden das portugiesische Psycho-Drama „Alice“, 2005, und der deutsche Film „Gegen die Wand“, 2004. Dieser Streifen des deutsch- türkischen Regisseurs Fatik Akin wurde bei der Berlinale 2004 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
Das Festival klingt mit einer Runde von Kommentaren und Schlussfolgerungen der Organisatoren aus. Sämtliche Filme werden im Original mit englischen Untertiteln vorgeführt. Eintritt frei.
Balthasar Waitz
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