Mayer, Gruia, Voicu, Barbu und Marin

Was bis vor Kurzem ein offenes Geheimnis für Eingeweihte war, ist nun vom Nationalrat für das Studium der Securitate-Archive – CNSAS – bestätigt worden. Wir wissen und dürfen es auch öffentlich bekanntmachen, wer die Securitate-Spitzel waren, die unter obigen konspirativen Namen (nicht nur) die „Aktionsgruppe Banat“ bespitzelt haben. Noch sind es nicht alle Fleißigen und Staatstreuen, die sich Spitzeltätigkiten hingegeben haben und dafür gern auch materielle Vorteile akzeptierten.
Im CNSAS-Schreiben Nr.P 5421/01 vom 25. Januar 2011, gerichtet an den Antragsteller Richard Wagner, schreibt das Kollegium des Nationalrats für das Studium der Securitate-Archive, „zusammengetreten in der Sitzung vom 13.01.2011, im Einklang mit den Erfordernissen des Art.1, Absatz 7 der Dringlichkeitsorder der Regierung Nr. 24/2008 bezüglich des Zugangs zur eigenen Akte und der Enttarnung der Securitate, genehmigt mit Änderungen und Zusätzen durch das Gesetz Nr.293/2008, bekräftigt durch Art.28 des Organisierungs- und Funktionsreglements von CNSAS, angenommen durch den Beschluss Nr.1/2008, aufgrund der Dokumente aus den eigenen Archiven“ dass die Identität von sechs Securitate-Spitzeln eindeutig nachweisbar ist.
Die Liste wird mit der „Identität des Informanten mit dem konspirativen Namen `Mayer`“ eröffnet, hinter dem sich der Schriftsteller, Schauspieler und Sänger Mokka Ioan/Hans, geb. am 16.05.1912 in Temeswar, eröffnet. „Mayer“ hat im Deutschen Staatstheater Temeswar und im Schriftstellerverband (deutsche Filiale Adam Müller-Guttenbrunn) „gearbeitet“. „Stefanescu“, der nächste auf der Liste, war der in Igrisch/Igris am 02.12.1915 geborene Anton Varga, der sich in Perjamosch seinerzeit als Securitate-Spitzel betätigte und u.a. auftragsgemäß die Familie Wagner im Visier hatte. „Gruia“, der nächste auf der CNSAS-Liste der „Aufrechten“, war – das wissen wir bereits genauestens – der am 18.September 1947 in Jahrmarkt geborene Peter Grosz, bis vor einem Jahr noch ein ehrbarer Lehrer und Festivalorganisator in Deutschland. CNSAS bestätigt die Identität des Informanten unter dem Decknamen „Voicu“: der am 1.Januar 1948 in Triebswetter geborene Franz Thomas Schleich, Poet, Redakteur der „Neuen Banater Zeitung“, Deutschlehrer und Securitate-Informant über deutsche Schriftsteller im Banat und seinen Chefredakteur Nikolaus Berwanger. Für viele überraschend, aber nicht wirklich neu für Insider ist die Identität des „Barbu“: Herbert Hans Bockel (geb. am 23.Oktober 1940 in Arad), Hochschullehrer an der Germanistik in Temeswarer, ein Studentinnenfreund und –intimus. Die Securitate verstand etwas vom Ausnutzen von Schwächen. Zuletzt auf der Liste: „Marin“, der Informant aus dem Kreis der Redakteure der Bukarester „Neuen Literatur“: der Schriftsteller und Volkskundler Claus Stephani (unter den Bespitzelten: „C-Laus“).
CNSAS verspricht eine Fortsetzung der Liste.
Werner Kremm
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Eine Antwort zu Mayer, Gruia, Voicu, Barbu und Marin

  1. hans peter weber schreibt:

    Hans Peter Weber
    Zülpicher Wall 16
    50674 Köln

    30.01.2011
    Lieber Erich,

    Erlaube, dass ich Dich kurz über die weitere Entwicklung (Stillstand) im Gisela-Komplex unterrichte.
    Mein Versuche, auch mit Deiner Hilfe, Gisela in einen sprachlich-kommunikativen Rahmen hineinzuziehen, sind offenbar gescheitert.
    Sie ist nach wie vor auf meine Person negativ fixiert, was sie in selbsttäuschender Propaganda mir, zu ihr hin, unterstellt, aber im Gegensatz zu mir verfolgt sie mich seit Jahren und ist brennend daran interessiert, was ich so mache, um mich, mit Hilfe dieses Wissens, dann zu schädigen.
    Als Mitarbeiterin des totalitären rumänischen Geheimdienstes (ehemalige “Securitate”), zeitweilig wohnte sie sogar in der rumänischen Botschaft (jetzt Konsulat) in Bonn, ist sie jetzt, ebenso wie ihre Tochter, mit “Securitate”-Agenten liiert. So ist es für sie leicht an Informationen über meine Person zu kommen, denn als deutscher Patriot und Anhänger des deutschen Rechtstaates bin ich ein natürlicher Feind des rumänischen Geheimdienstes, der in Deutschland großflächig die Zerstörung demokratischer Partei- und Staatsstrukturen betreibt und weiterhin infiltrierte Personen in Partei- und Staatsämter schiebt.
    Schon vor dem Pressegesetz in Ungarn (z. Z. EU-Ratsvorsitz!), durch das die freie Presse der Willkür staatlicher Zensur unterworfen wird und Zensurbehörden sich Gerichtsfunktionen anmaßen und Verurteilungen und Bestrafungen z. B. für „unausgewogene Berichterstattung“ diktieren, hat fast die gesamte rumänische Staatsführung unter Vorsitz des rumänischen Staatspräsidenten Traian Basescu die freie Presse als stärkste Bedrohung der inneren Sicherheit Rumäniens bezeichnet. Hier lässt der totalitäre Geist der Securitate grüßen, den auch Präsident Traian Basescu verkörpert, wenn er wegen Verfassungsverletzungen und willkürlicher Anwendung der geltenden Gesetze schon einmal seines Amtes enthoben wurde. Damit das nicht noch einmal passiert soll die freie Presse abgeschafft werden, die über seine Gesetzesbrüche und rechtliche Willkür berichtet. Der totalitäre Osten, der in der EU rechtstaatlich demokratisiert werden sollte, ist längst dabei die westliche EU zu erobern, ohne auf nennenswerte Gegenwehr zu stoßen.
    So hat Gisela z.B. eine meiner Ex-Schülerinnen in den rumänischen Geheimdienst gelockt, wo diese nun als Erotik-Agentin im Dienst der “Securitate” gegen Menschen in Deutschland eingesetzt wird.
    Um missliebige Menschen in Deutschland zu vernichten, setzt der rumänische Geheimdienst auch die deutsche Psychiatrie-Mafia ein, die den Opfern, unter Missachtung seriöser und wissenschaftlich erprobter Kriterien, den Verstand abspricht, um sie dann in einer ruinösen psychiatrischer Gefangenschaft mit Psychopharmaka um Gesundheit und Verstand zu bringen.
    Bei unserem Jubiläumstreffen erzählte ich Karlheinz Weimar von diesen Machenschaften, nicht ahnend, dass er selbst in solche Verbrechen verwickelt ist.
    Im Auftrag seines Paten Ministerpräsident Roland Koch hat er als hessischer Finanzminister vier erfolgreichen Steuerfahndern mit Hilfe des verbrecherischen Psychiaters Thomas Holzmann den Verstand absprechen lassen, um die Aufdeckung von schwarzen Kassen des Ministerpräsidenten Roland Koch bei Lichtensteiner Banken zu vertuschen, auf die die Frankfurter Steuerfahnder im Zuge ihrer Ermittlungen bei großkalibrigen Steuerhinterziehern in der Frankfurter Bankenwelt gekommen waren.
    Ich habe Karlheinz zu diesem Verbrechen geschrieben als er noch im Amt war und ihn gewarnt, dass er seiner Verantwortung und Schuld nicht entkommen kann und ihn zur Rehabilitation der durch zerstörende Behandlung der Steuerbehörde unter seiner Leitung verfolgten vier Steuerfahnder gedrängt.
    Stattdessen ist er mit seinem Mentor Ministerpräsident Roland Koch vor seiner Verantwortung geflohen und glaubt wohl so seinen Verbrechen zu entkommen.
    Der skrupellose Psychiater Thomas Holzmann wurde von einem ärztlichen Standesgericht wegen wissentlichen Falschdiagnosen gegenüber den vier Steuerfahnder verurteilt.

    Ich will mich Gisela gegenüber gerecht und fair verhalten. Schon als ich sie kennenlernte, erkannte ich bei ihr Anzeichen einer gewissen Traumatisierung, deren mögliche auslösende Ursachen mir nicht bekannt sind. Allerdings lassen sich Schlüsse darauf aus ihrem immer wiederkehrendem Verhaltensmuster ziehen: ein rigides “Verstehen” und Urteilen in Situationen, die sie nicht hinterfragt und noch viel weniger bei den Beteiligten nachfragt, sondern sich gleich abgelehnt sieht und dann mit Hass und Diffamierung reagiert.
    Mit dieser Haltung hat sie eine natürliche Affinität zu den Satanisten und dem von bösen Prinzipien geleiteten rumänischen Geheimdienst, die sie beide gegen mich in Stellung gebracht hat. Angesichts der Übermacht des Bösen suche ich Hilfe bei Gott, bei dem allein es wirkliche Rettung gibt.
    Als ich wieder einmal vom rumänischen Geheimdienst bedrängt wurde, diesmal während eines Gottesdienstes in der Pfarrkirche meiner Heimatgemeinde in Friesenhagen, da bat ich Gott um Hilfe und mir kam sein Wort in den Sinn: Betet für die, die euch verfolgen.
    Und ich betete zu Gott: Herr, verwandle die Finsternis dieses Geheimagenten in Licht.
    Da sah ich, wie vom Altar eine Kraft ausging und diesen rumänischen Geheimagenten traf. Augenblicklich strahlte er, von einem hell aufleuchtendem Licht erfüllt, wie ein Engel. Taumelnd wandte er sich mir zu und wollte mir zu Füßen fallen, als er erkannte, dass diese Kraft nicht von mir ausging.
    Der von Gottes starker Hand aus den Händen Satans gerissene rumänische Geheimagent sprach sich dann später im Kreise seiner Mitagenten gegen eine weitere Verfolgung meiner Person aus. Ein dämonischer Unterführer wandte sich ihm hasserfüllt zu und mit den Worten: Dem Geheimdienst widerspricht man nicht, erstach er diesen Heiligen vor den Augen seiner Mitagenten.
    Obwohl dies nun schon einige Jahre her ist, erstarre ich jetzt wieder vor Schmerz um den Verlust dieses von Gott in dieser Weise so außerordentlich geretteten und erwählten Menschen. Doch er schaut nun in nicht vorstellbarem Glück Gottes Angesicht und bittet für seine Mörder.
    Ich werde in Zukunft verstärkt immer wieder für Giselas innere und äußere Befreiung beten und Gottes Gnade auf sie herab rufen.

    Alle Gute für Dich und Deine Familie,
    Gruß
    Hans Peter

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