„Hallo! E bissl Ufmerksamkeit bittscheen“!

Wie mer eigentlich de Brotworscht macht, des is demonstriert gin. Alles war do: de „Schlachter“, die Worschtspritz, Därm, Worschtfleisch un de große Weidling
Worschtkoschtprob 2011 – Schwowe gewinne desmolrum
Bildbericht vun Helen Alba (Text) un Zoltán Pázmány (Bilder)
Wie des noch jedsmol bei der Worschtkoschtprob war, han sich ach desmolrum alli Gäscht im Vorraum vum Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus in Temeschwar versammelt un druf gewart, dass es losgehn soll. Doch mer kann jo nit eenfach die Tiere zum Feschtsaal ufmache un die Leit intrete losse. So hat de Vetter Werner Kremm im Vorraum zum Mikrofon gegriff un erscht mol geruft: „Hallo! E bissl Ufmerksamkeit bittscheen“! Doch die meischte Leit han sich in ihrer Rederei nit steere gelosst un weiter dischkuriert, grad wann die Frau Otilia Nedeşan, Hochschullehrerin,  iwer es Schwein un de Worscht die Feschtrede ghal hat.
Erscht wie die Tiere zum Feschtsaal uf ware, die Gäscht ingetret sin un angfang han zu esse, war Ruh. Nor die Musikante vun der „Bega-Blues-Band“ han musiziert, die Schuriemitglieder bewert – un denkt eich mol: wie die Gewinner der Worschtkoschtprob bekannt gin sin (also die, wu hausgemachte Worscht gebrung han) – do hat mer jo drei deitschi Name gheert: Hans Jirkowski (Hatzfeld), Wolfgang Sauer (Lugosch) un Nikolaus Griffaton/ Ţintoi (Knies).
Wie dass es bei dem Fescht zugang is, des sellt ihr, liewi Leser, vun de Bilder ablese.
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