Offene Tür für Kinder

Die fleißigen „Elfen“ aus Gottlob arbeiten das ganze Jahr hindurch.
Der Weihnachtsmann hat eine Fabrik in Gottlob
Ein jedes Kind weiß, dass der gute alte Weihnachtsmann in Lappland lebt. Dass er eine Fabrik in einer Temescher Ortschaft hat, das wissen aber nicht viele. Schon seit mehr als zehn Jahren hat der Weihnachtsmann eine Fabrik in Gottlob. Kunststofftannen, Christbaumschmuck, Kugeln, Girlanden und Figuren: Am Weihnachtsschmuck wird hier das ganze Jahr über gearbeitet.
Eine Armee von „Elfen“ arbeitet fleißig bei „Moranduzzo“. Rund 200 Mitarbeiter zählt die Belegschaft der Fabrik – meist Bewohner der Gemeinde. Andere reisen täglich aus den umliegenden Ortschaften an. Dabei kommen unter anderem ungefähr neun bis zehn Millionen Kugeln und fünf Millionen Meter Girlanden zustande. Bis vor einigen Jahren produzierte man hauptsächlich für den Binnenmarkt. Der Export stand auf dem gleichen Level, doch seit etwa zwei Jahren werden 60 Prozent der Produktion im Inland auf den Markt gebracht. Die Ware wird besonders in Handelsketten wie Metro, Selgros, Carrefour, Baumax, Kaufland, Billa, Auchan oder OBI und  Penny Market angeboten.
Doch die „Fabrik des Weihnachtsmannes“, wie die Moranduzzo-Fabrik genannt wird, steht jährlich fast einen Monat für ihren kleinen Besucher offen. In diesem Jahre soll es bis zu 4.000 Kinder aus den Temescher Schulen und Kindergärten auf der Liste gegeben haben. Der letzte Tag der offenen Tür ist am Freitag, dem 10. Dezember. Die Kinder dürfen die fleißigen Helfer des Weihnachtsmannes beim Arbeiten beobachten und die Geheimnisse der Geschenke des Weihnachstmannes erfahren. Sie können sogar ihre Wünsche ausdrücken. Und weil sogar der Weihnachtsmann mit der Technologie vertraut ist, hat die Fabrik auch eine Webseite: www.fabricaluimoscraciun.ro. Auf der Internetseite sind die neuen Trends im Bereich des Weihnachtsschmucks, aber auch Geschenkideen und Kuchenrezepte veröffentlicht oder man bekommt Tipps, wie man sich selber Weihnachtsschmuck basteln kann.
Die Gottlober Weihnachtsschmuckfabrik versucht, umweltfreundlich zu bleiben. Deswegen benutzt die Fabrik Materialien und Stoffe, die schwer entflammbar sind und Wasserfarben für das Einfärben der Weihnachtskugeln.  
Andreea Oance
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