Im Dienste der Armen und Schwachen

Generalvikar Johann Dirschl (links) und Herbert Grün (Mitte) gratulieren Pater Berno zu seinem 75. Geburtstag.
Der Salvatorianerpater Berno Rupp wurde 75
rn. Temeswar – Seit Jahren ist er der „Motor“, der Straßen- und Waisenkindern in Temeswar/Timisoara unter die Arme greift: Pater Berno Rupp feierte am 15. November seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass organisierte der Caritas-Verband der römisch-katholischen Diözese Temeswar eine Geburtstagsfeier für den Pater. Anwesend waren unter anderen der Caritas-Geschäftsführer Herbert Grün und Generalvikar und Caritas-Präsident Johann Dirschl.
Pater Berno Rupp, Superior des Salvatorianerordens, ist seit fast 20 Jahren in Temeswar zu Hause. 1991 schickte ihn das Salvatorianerkloster Passau nach Rumänien, um die römisch-katholische Kirchengemeinde in der Temeswarer Elisabethstadt bzw. in der Mehala zu betreuen. So lernte der Pater, der vorher gut zwanzig Jahre lang im süddeutschen und österreichischen Raum als Missionsprediger tätig war, Not und Leid in Temeswar kennen und beschloss, sich vorwiegend der Linderung der Not zu widmen. Seitdem setzt er sich ununterbrochen für hilfsbedürftige Menschen ein. Gemeinsam mit dem Caritas-Verband leitete er mehrere soziale Projekte in die Wege, wofür ihn der Temeswarer Kommunalrat 2005 den Titel eines Ehrenbürgers von Temeswar verlieh. Mit Unterstützung der Caritas konnte Pater Berno ein Nachtasyl für Obdachlose in Temeswar einrichten, danach eine Jugendfarm in Bakowa/ Bacova und ein Frauenhaus in Temeswar.
Demnächst soll mit Hilfe des Salvatorianer-Ordens die Pater-Berno-Stiftung gegründet werden, die die Fortsetzung der karitativen Projekte des Wahltemeswarers sichern wird.
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Eine Antwort zu Im Dienste der Armen und Schwachen

  1. Hans Haas schreibt:

    Sehr geehrter Herr Generalvikar Dirschl!
    Mit meinem ausführlichen Schreiben vom 22. März 2011 wandte ich mich mit der Bitte an Sie, mir bei meinen Recherchen zum Adelsgeschlecht der Nákós de Nagy-Szentmiklós behilflich sein zu wollen. Es ist leicht möglich, dass ich nicht die richtige Anschrift angegeben habe (mein Brief ging an eine Adresse in der Temeswarer Joseph-Stadt), dürfte er aber auf Umwegen dennoch bei Ihnen angekommen sein. Deshalb erlaube ich mich auch auf diesem Wege nochmals anzufragen, ob mir seitens der Diözese Temeswar, deren Sie vorstehen, mir in der Nákó-Geschichte in irgend einer Art und Weise zu meinem Anliegen geholfen werden kann? Gerne erwarte ich Ihre freundliche Rückmeldung.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Hans Haas

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